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Patientenaufnahme (Intensiv- und Intermediate-Care-Station)

Letzte Aktualisierung: 15.12.2020

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Die Aufnahme eines Patienten auf eine Intensiv- oder Intermediate-Care-Station sollte immer dann in Erwägung gezogen werden, wenn eine adäquate Versorgung bzw. Überwachung an anderer Stelle (häusliche Umgebung, Normalstation, Aufwachraum, Notaufnahme) aufgrund des klinischen Zustands nicht bzw. nicht mehr gewährleistet werden kann. Ein standardisiertes Vorgehen ist dabei wichtig, um Behandlungsqualität und Patientensicherheit zu verbessern. Die anschließende Anordnung und Durchführung diagnostischer bzw. therapeutischer Maßnahmen richtet sich nach den individuellen Gegebenheiten des Patienten, den formulierten Therapiezielen sowie den klinikinternen Standards.

Es existieren keine allgemeingültigen Kriterien für die Aufnahme auf eine Intensiv- oder Intermediate-Care-Station. Die Entscheidung muss daher individuell anhand der klinischen Gesamtsituation getroffen werden (Zustand und Wille des Patienten, Art des operativen Eingriffs, Ausstattungsmerkmale und Standards der jeweiligen Klinik).

Geplante Patientenaufnahme

  • Postoperative Überwachung bzw. Therapie erwägen bei
  • Entscheidungsfindung
    • Möglichst viele Aspekte in die individuelle Entscheidung mit einfließen lassen
    • Falls vorhanden: Klinikstandard beachten
    • Im Zweifel: Rücksprache mit Operateur bzw. bereichsleitendem Anästhesisten
  • Zu beachtende Besonderheiten
    • Stets Patienten über geplante postoperative Überwachung informieren
    • Frühzeitige Voranmeldung des Patienten auf der Intensiv- oder Intermediate-Care-Station
    • Bei Übernahme aus einer anderen Einrichtung: Genauen Überwachungs- und Therapiebedarf klären

Bei Unklarheit bzgl. einer postoperativen Überwachungspflicht kann die Rücksprache mit dem Operateur bzw. dem bereichsleitenden Anästhesisten sinnvoll sein!

Ungeplante Patientenaufnahme

  • Überwachung bzw. Therapie erforderlich bei
  • Entscheidungsfindung
    • Individuelle Entscheidung anhand des klinischen Zustands
    • Bei moderat stabilen Patienten: Möglichkeit der raschen Dekompensation bedenken
    • Im Zweifel: Rücksprache mit Leiter der Intermediate-Care-Station
    • Bei entsprechender Indikation: Frühestmögliche Aufnahme [3]
  • Koordination (insb. Zeitpunkt der Aufnahme und Organisation der Verlegung): Behandler des Grundleidens und Leiter der Intermediate-Care-Station [4]

Bei entsprechender Indikation sollte die Aufnahme auf eine Intermediate-Care-Station so früh wie möglich erfolgen, um die Zeit bis zur Stabilisierung des Patienten so kurz wie möglich zu halten!

Das generelle Anforderungsprofil an die apparative Ausstattung einer Intensiv- oder Intermediate-Care-Station beruht im Wesentlichen auf Expertenmeinungen und ist in den Empfehlungen verschiedener nationaler und internationaler Fachgesellschaften festgelegt. Um den Behandlungsablauf zu optimieren, sollte das Stationszimmer bei Eintreffen des Patienten auf die spezifischen Anforderungen angepasst und bzgl. aller medizinischer Geräte einsatzbereit sein. [5][6][7]

Die Vorbereitung des Stationszimmers kann umso individueller erfolgen, je mehr im Vorfeld über den klinischen Zustand des Patienten bekannt ist!

Schwerwiegende medizinische Fehler sind häufig durch eine unzureichende Kommunikation bedingt. Durch die Verwendung strukturierter Übergabekonzepte kann die Patientensicherheit verbessert werden. [9][10][11]

Übergabequalität

  • Beeinträchtigung durch
    • Fehlende Standardisierung [10]
    • Komplexe Hierarchien (Angst, frei zu sprechen)
    • Umgebungsfaktoren (Zeitdruck, Geräuschpegel)
    • Ablenkung (bspw. durch parallele Tätigkeiten am Patienten)
    • Mangelnde Sprachkenntnisse
  • Steigerung durch
    • Verwendung standardisierter Übergabekonzepte (bspw. SBAR-Konzept, I-PASS-Konzept)
    • Anwesenheit aller Teammitglieder (ärztlich und pflegerisch)
    • Ausschließlich patientenspezifische Kommunikation
    • Unterbrechungen nur für Notfälle
    • Kein Durcheinanderreden (immer nur ein Sprecher)
    • Genügend Zeit für Nachfragen
    • Regelmäßiges Übergabetraining unter Supervision

Übergabekonzepte

SBAR-Konzept [9]

Das SBAR-Konzept wurde ursprünglich für kurze, effektive und konsistente Übergaben in Hochrisikobereichen entwickelt. Die Anwendung im Gesundheitssystem (insb. im perioperativen Bereich) wird sowohl von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) als auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen.

SBAR-Konzept für die Patientenübergabe
Akronym Bedeutung Möglicher Inhalt
S

„Situation“

  • Patientenidentität und -alter
  • Hauptdiagnose
  • Bisherige Therapie
  • Art des Eingriffs
  • Art des Anästhesieverfahrens
B „Background“ (Hintergrund)
  • Allergien
  • Vorerkrankungen
  • Medikation
  • Besonderheiten bei der Anästhesie-Einleitung
A „Assessment“ (Einschätzung)
R „Recommendation“ (Empfehlung)
  • Therapieplanung
  • Postoperative Schmerztherapie
  • Spezifische Behandlungswünsche des Operateurs

Die Verwendung des SBAR-Konzepts führte in mehreren Studien zu einer signifikanten Reduktion unerwarteter Todesfälle sowie zu einer Verbesserung der Patientensicherheit!

I-PASS-Konzept [12][13]

Das I-PASS-Konzept wurde durch Mitarbeiter des Boston Children's Hospital entwickelt.

I-PASS-Konzept für die Patientenübergabe
Akronym Bedeutung Möglicher Inhalt
I

„Illness Severity“ (Erkrankungsschwere)

  • Stabiler Patient
  • Instabiler Patient
  • Potentiell instabiler Patient
P „Patient Summary“ (Patientengeschichte)
  • Vorerkrankungen und -behandlungen
  • Grund für den Krankenhausaufenthalt
  • Prognose und Therapieplan
A „Action List“ (Erforderliche Maßnahmen)
  • Diagnostik
  • Therapie
  • Zeitplan und Verantwortlichkeiten
S „Situation Awareness and Contingency Plans“ (Besonderheiten und Notfallplan)
  • Spezifische medizinische Probleme
  • Potentielle Notfallsituationen
S „Synthesis by Receiver“ (Zusammenfassung durch Empfänger)
  • Wiederholung der wichtigsten Punkte
  • Nachfragen bei Unklarheit

Die Verwendung des I-PASS-Konzepts ist mit einer geringeren Rate an medizinischen Fehlern sowie einer Verbesserung der Kommunikation ohne Beeinträchtigung der Arbeitsabläufe assoziiert!

Anschluss an Therapie- und Überwachungsgeräte

Ablenkung ist eine der wesentlichen individuellen Ursachen, welche zur Entstehung von Behandlungsfehlern beitragen können [14]. Um einen Informationsverlust zu vermeiden, sollte der Anschluss des Patienten an die Therapie- und Überwachungsgeräte daher nicht während der Übergabe erfolgen.

  • Beatmungsgerät
  • Monitoring
  • Katheter
    • Anzahl, Art und Lage in der Übergabe abklären
    • Funktionsprüfung (in Abhängigkeit vom Typ)
      • Durchgängigkeit
      • Rückläufigkeit
    • Mögliche Probleme bei Diskonnektion
      • Unterbrechung der Medikamentenzufuhr
      • Umgebungskontamination → Personalschutz (bspw. Handschuhe) [16]
      • Katheterassoziierte Infektion → Basishygiene (insb. Händedesinfektion) [17]
    • Angeschlossene Spritzenpumpen
      • Auf korrekte Beschriftung achten
      • Anschluss an das Stromnetz
      • Vertikale Niveauänderung vermeiden [19]
  • Drainagen
    • Kennzeichnung des Drainagebehälters hinsichtlich
      • Lage der Drainage
      • Bisheriger Fördermenge
    • Ggf. Anschluss an ein Sogsystem

Körperliche Untersuchung

Dokumentation [18]

  • Zeitnahe und sorgfältige Dokumentation von
    • Übergabeinformationen
    • Untersuchungsbefunden
    • Durchgeführten Maßnahmen
  • Umfang abhängig vom Ausbildungsstand
    • Berufsanfänger müssen ausführlicher dokumentieren als erfahrene Kollegen
    • Eine ggf. erfolgte Supervision muss aus der Dokumentation des Berufsanfängers hervorgehen

Ist eine aufzeichnungspflichtige medizinische Maßnahme nicht dokumentiert, darf laut Patientenrechtegesetz vermutet werden, dass sie nicht durchgeführt wurde (§ 630h Abs. 5 BGB)!

Therapieziele festlegen [18][21]

  • Ziel: Vermeidung von Über- und Unterversorgung
  • Entscheidungsgrundlage: Medizinische Indikation und (mutmaßlicher) Patientenwille
  • Regelmäßige Reevaluation im Verlauf
  • Kommunikation der Therapieziele mit
    • Patient (ausreichende Wachheit und Orientierung vorausgesetzt)
    • Behandler des Grundleidens (bspw. Stationsarzt oder Operateur)
    • Angehörigen (insb. bei nicht-einwilligungsfähigen Patienten)

Die Festlegung vernünftiger Therapieziele sollte die Basis zur Durchführung diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen sein!

Anordnungen treffen

  • Individueller Therapieplan anhand der festgelegten Therapieziele
  • Klinikstandard beachten (falls vorhanden)
  • Festlegung von Therapielimitierungen (insb. im Hinblick auf Reanimation, Intubation und Dialyseverfahren)
  • Abschlusscheck der wichtigsten Aspekte, bspw. über das FAST-HUG-Konzept
FAST-HUG-Konzept zur Basisversorgung in der Intensivmedizin [22]
Akronym Bedeutung Inhalt
F

„Feeding“

A „Analgesia“
S „Sedation“
  • Sedierung (bspw. über RASS-Skala)
    • Patient entspannt und kooperativ?
    • Adäquate Sedativa-Dosis?
T „Thromboembolic Prophylaxis“
H „Head of the Bed Elevated“
  • Oberkörperhochlagerung (ca. 30–45°)
    • Erforderlich und sinnvoll möglich?
    • Kontraindikationen beachtet (bspw. Gefahr der zerebralen Minderperfusion)?
U „Stress Ulcer Prevention“
G Glucose Control“

Es existieren keine allgemeingültigen Kriterien für die Entlassung von einer Intensiv- oder Intermediate-Care-Station. Die Entscheidung muss daher individuell anhand des klinischen Zustands des Patienten sowie den Kapazitäten der aufnehmenden Station getroffen werden [23][24].

Entlassung von einer Intensiv- oder Intermediate-Care-Station

  • Voraussetzungen
    • Adäquate Weiterversorgung gewährleistet [25]
      • Personell (Ärzte und Pflegepersonal adäquat geschult)
      • Materiell (alle Geräte zur erforderlichen Überwachung und Therapie vorhanden)
    • Überprüfung möglicher Kontraindikationen vorgenommen
Zu überprüfende Aspekte vor Entlassung von einer Intensiv- oder Intermediate-Care-Station
Aspekt Mögliche Kontraindikation für eine Entlassung
Neurologischer Status
Kardiale Situation
  • (Hoher) Bedarf an medikamentöser Kreislaufunterstützung
  • Mechanische Kreislaufunterstützungssysteme (bspw. ECLS)
  • Kreislaufrelevante Herzrhythmusstörungen
  • Ausgeprägtes Volumendefizit oder -überladung
Pulmonale Situation
Abdomen und Ernährung
  • Ileussymptomatik
  • Schwere Unterernährung
Nierenfunktion
Infektiologische Situation
  • Hohes Fieber
  • Steigende Infektparameter
Schmerztherapie
  • Hoher Schmerzmittelbedarf
  • Komplexe Schmerzsymptomatik
Sonstiges

Der Patient, seine Angehörigen sowie die aufnehmende Station sollten rechtzeitig über eine geplante Verlegung informiert werden!

  1. Geldner et al.: Präoperative Evaluation erwachsener Patienten vor elektiven, nicht herz-thoraxchirurgischen Eingriffen. Gemeinsame Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin In: Anästhesie & Intensivmedizin. Nummer: 6-2017, 2017, doi: 10.19224/ai2017.349 . | Open in Read by QxMD p. 349-364.
  2. Cheng et al.: Prolonged operative duration is associated with complications: a systematic review and meta-analysis In: Journal of Surgical Research. Band: 229, 2018, doi: 10.1016/j.jss.2018.03.022 . | Open in Read by QxMD p. 134-144.
  3. Bangert et al.: Nicht indizierte Aufnahmen auf der Intensivstation In: Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin. Band: 111, Nummer: 4, 2015, doi: 10.1007/s00063-015-0070-7 . | Open in Read by QxMD p. 310-316.
  4. Van Aken et al.: Gemeinsame Empfehlungen zur Ausstattung und Organisation interdisziplinärer operativer Intensiveinheiten (IOI) der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin und des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten sowie der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie und des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen In: Anästhesiologie & Intensivmedizin. Band: 48, 2007, p. 230-232.
  5. Empfehlungen zur Struktur und Ausstattung von Intensivstationen. Stand: 30. November 2010. Abgerufen am: 12. Dezember 2019.
  6. Intermediate Care Station - Empfehlungen zur Ausstattung und Struktur. Stand: 7. März 2017. Abgerufen am: 12. Dezember 2019.
  7. Adams: Anforderungen an die Ausstattung von Intensivstationen In: Anästhesiologie & Intensivmedizin. Band: 46, 2005, p. 429-430.
  8. S3-Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin. Stand: 1. August 2015. Abgerufen am: 19. Februar 2018.
  9. von Dossow, Zwissler: Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin zur strukturierten Patientenübergabe in der perioperativen Phase In: Der Anaesthesist. Band: 65, Nummer: 2, 2016, doi: 10.1007/s00101-015-0126-3 . | Open in Read by QxMD p. 148-150.
  10. Moon et al.: Improving the quality of the operating room to intensive care unit handover at an urban teaching hospital through a bundled intervention In: Journal of Clinical Anesthesia. Band: 31, 2016, doi: 10.1016/j.jclinane.2016.01.001 . | Open in Read by QxMD p. 5-12.
  11. Segall et al.: Can We Make Postoperative Patient Handovers Safer? A Systematic Review of the Literature In: Anesthesia & Analgesia. Band: 115, Nummer: 1, 2012, doi: 10.1213/ane.0b013e318253af4b . | Open in Read by QxMD p. 102-115.
  12. Starmer et al.: Changes in Medical Errors after Implementation of a Handoff Program In: New England Journal of Medicine. Band: 371, Nummer: 19, 2014, doi: 10.1056/nejmsa1405556 . | Open in Read by QxMD p. 1803-1812.
  13. Bowes et al.: Using I-PASS in Psychiatry Residency Transitions of Care In: Academic Psychiatry. Band: 42, Nummer: 4, 2017, doi: 10.1007/s40596-017-0822-1 . | Open in Read by QxMD p. 534-537.
  14. Waeschle et al.: Fehler in der Medizin In: Der Anaesthesist. Band: 64, Nummer: 9, 2015, doi: 10.1007/s00101-015-0052-4 . | Open in Read by QxMD p. 689-704.
  15. Huschak et al.: Welcher PEEP für welchen Patienten? In: Anästhesiologie & Intensivmedizin. Band: 54, Nummer: 9, 2013, p. 438-456.
  16. Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten - Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) vom Oktober 2015. Stand: 1. Oktober 2015. Abgerufen am: 17. Dezember 2019.
  17. Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO): Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens - Empfehlungen der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) In: Bundesgesundheitsblatt. Nummer: 59, 2016, doi: 10.1007/s00103-016-2416-6 . | Open in Read by QxMD p. 1189–1220.
  18. Marx et al.: Die Intensivmedizin. 12. Auflage Springer-Verlag 2015, ISBN: 978-3-642-54952-6 .
  19. Schulz et al.: Auswirkungen von Luftbläschen in der Infusionsspritze auf die Funktion von Spritzenpumpen In: Der Anaesthesist. Band: 49, Nummer: 12, 2000, p. 1018-1023.
  20. Blans et al.: A practical approach to critical care ultrasound In: Journal of Critical Care. Band: 51, 2019, doi: 10.1016/j.jcrc.2019.01.002 . | Open in Read by QxMD p. 156-164.
  21. Janssens et al.: Therapiezieländerung und Therapiebegrenzung in der Intensivmedizin In: Der Anaesthesist. Band: 62, Nummer: 1, 2013, doi: 10.1007/s00101-012-2126-x . | Open in Read by QxMD p. 47-52.
  22. Vincent: Give your patient a fast hug (at least) once a day* In: Critical Care Medicine. Band: 33, Nummer: 6, 2005, doi: 10.1097/01.ccm.0000165962.16682.46 . | Open in Read by QxMD p. 1225-1229.
  23. Wilhelm: Praxis der Intensivmedizin. Springer Medizin Verlag Heidelberg 2011, ISBN: 978-3-642-12447-1 .
  24. Hiller et al.: Objektive Verlegungskriterien und proaktives Verlegungsmanagement zur Steuerung von intensivmedizinischen Kapazitäten In: Anästhesiologie & Intensivmedizin. Nummer: 12-2020, 2020, doi: 10.19224/ai2020.569 . | Open in Read by QxMD p. 569-578.
  25. Sattler et al.: Bettenmanagement in der Intensivstation - Prospektive Untersuchung organisatorischer Einflüsse auf Verlegungsplanungsprozesse In: Anästhesiologie & Intensivmedizin. Band: 54, Nummer: 5, 2013, p. 225-231.