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Hereditäre spastische Paraplegie

Letzte Aktualisierung: 6.5.2026

Zusammenfassungtoggle arrow icon

Die Hereditäre Spastische Paraplegie ist eine nicht-entzündliche, neurodegenerative Erkrankung mit Untergang der Pyramidenbahn und des Gyrus praecentralis. Es kommt zu spastischen Paresen, Hohlfußbildung, Dysarthrie und kognitiven Störungen. Die Erkrankung wird meist autosomal-dominant vererbt und kann nicht kurativ behandelt werden, weist aber in den meisten Fällen nur einen langsam progredienten Verlauf auf.

Epidemiologietoggle arrow icon

  • Geschlecht: > (2:1)
  • Manifestationsalter: Sehr variabel von Kindesalter (dann meist aut.-rez.) bis hin zur 7. Lebensdekade

Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die epidemiologischen Daten auf Deutschland.

Ätiologietoggle arrow icon

Symptomatiktoggle arrow icon

Pathologietoggle arrow icon

Differenzialdiagnosentoggle arrow icon

AMBOSS erhebt für die hier aufgeführten Differenzialdiagnosen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Therapietoggle arrow icon

  • Keine kurative Behandlung möglich
  • Symptomatische Therapie
  • Verlauf meist jedoch nur langsam progredient

Kodierung nach ICD-10-GM Version 2026toggle arrow icon

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