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Zervikale Myelopathie

Letzte Aktualisierung: 18.2.2026

Zusammenfassungtoggle arrow icon

Die zervikale Myelopathie bezeichnet eine Schädigung des zervikalen Rückenmarks mit entsprechenden Ausfallerscheinungen. Ursächlich sind häufig degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule, die das Rückenmark komprimieren. Aber auch Traumata, Blutungen oder Entzündungen können zu einer Schädigung führen. Diagnostisch stehen die klinische Untersuchung sowie bildgebende Verfahren im Vordergrund. Die Therapie richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache.

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Ätiologietoggle arrow icon

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Symptomatiktoggle arrow icon

Das klinische Erscheinungsbild ist abhängig vom genauen Ort der Schädigung. Es können auftreten:

  • Progrediente Querschnittssymptomatik, bis hin zum tetraspastischen Syndrom
  • Breitbasiges, ataktisches Gangbild
  • Störung der Sensibilität, Feinmotorik, Schwächegefühl
  • Schmerzen im Halswirbel- und Schulterbereich
  • Blasen- und Mastdarmfunktionsstörungen

Für das Notfallmanagement bei akut dekompensierter zervikaler Myelopathie siehe auch: Akutes Querschnittsyndrom - AMBOSS-SOP

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Diagnostiktoggle arrow icon

Klinische Untersuchung

Apparative Diagnostik

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Differenzialdiagnosentoggle arrow icon

AMBOSS erhebt für die hier aufgeführten Differenzialdiagnosen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Therapietoggle arrow icon

Die akute zervikale Myelopathie mit Blasen- und Mastdarmstörung ist ein Notfall und sollte umgehend chirurgisch dekomprimiert werden!

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Kodierung nach ICD-10-GM Version 2026toggle arrow icon

Lokalisation der Muskel-Skelett-Beteiligung

Quelle: In Anlehnung an die ICD-10-GM Version 2026, BfArM.

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