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Acne vulgaris

Letzte Aktualisierung: 12.10.2021

Abstracttoggle arrow icon

Die Acne vulgaris gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen und betrifft in ihrer milden Verlaufsform zumindest kurzzeitig einen Großteil der Bevölkerung. Es existieren verschiedene, in ihrer Aggressivität unterschiedliche Verlaufsformen, die vom typischen Befallsmuster – mit dem Gesicht als charakteristische Lokalisation – abweichen können. Als primäre Effloreszenz treten sogenannte Komedonen (Mitesser) auf, die halbkugelförmig imponieren, auf Druck weißliches Sekret sezernieren und sich im Verlauf zu entzündlichen Papeln, Pusteln oder gar Abszessen und Knoten entwickeln können.

Die Symptomatik beginnt typischerweise in der frühen Pubertät und sistiert i.d.R. spontan spätestens im Verlauf des dritten Lebensjahrzehnts. Ätiologisch kommen neben einer genetischen Prädisposition weitere Faktoren wie bspw. eine Seborrhö, eine Hyperkeratose sowie das männliche Geschlecht in Betracht. Die Therapie setzt sich meist aus verschiedenen lokalen Wirkstoffen zusammen, die der Hyperkeratose entgegenwirken und eine Hautreinigung bewirken. Bei schwerem Verlauf können auch systemische, z.B. antibiotische oder der Verhornung entgegenwirkende Maßnahmen, notwendig werden.

  • Weltweit häufigste dermatologische Erkrankung
  • Prävalenz: 70–95% aller Jugendlichen
  • Alter: Maximum zwischen 15 und 18 Jahren
  • Geschlecht: >

Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die epidemiologischen Daten auf Deutschland.

Stadieneinteilung[4]

  • Acne comedonica
    • Offene und geschlossene Komedonen
    • Meistens auf das Gesicht beschränkt
    • Leichte bis schwere Verlaufsformen möglich
  • Acne papulopustulosa
    • Entzündliche, erythematöse Papeln und Pusteln
    • Befall von Gesicht, Rücken und/oder Brust
    • Leichte bis schwere Verlaufsformen möglich
  • Acne conglobata
    • Starke Seborrhö, entzündliche Knoten und Abszesse mit narbiger Abheilung
    • Häufig Befall von Gesicht, Rücken und Brust
    • Immer schwere Verlaufsform

Häufig liegen typische Effloreszenzen der verschiedenen Stadien parallel vor!

Sonderformen

Acne inversa

  • Ätiologie bzw. Risikofaktoren: Adipositas, Nikotinabusus, genetische Disposition
  • Auftreten: < zwischen Pubertät und Menopause
  • Klinik: Entzündliche Knoten, Abszesse, Fistel- und Narbenbildung inguinal und axillär
  • Therapie
    • Konservative Therapie: Bei leichten Verlaufsformen bzw. unterstützend zur chirurgischen Therapie
      • Antibiotika topisch oder systemisch
      • Bei Frauen ggf. antiandrogene Hormontherapie
    • Chirurgische Therapie: Exzision der Entzündungsherde ist 1. Wahl bei schwerer Verlaufsform
  • Für weitere Informationen siehe auch: Acne inversa - Klinische Anwendung

Acne neonatorum („Neugeborenenakne“) [5][6][7]

Acne infantum[6][7]

Acne fulminans [9]

Acne excoriée des jeunes filles

  • Ätiologie
    • Eigentlich keine gesonderte Akne-Form
    • Entsteht durch chronische Manipulationen der Papeln bzw. heftiges Ausdrücken von Pusteln
    • Betroffene sind teilweise psychisch auffällig, selbstaggressiv
  • Auftreten: Insb. junge Frauen
  • Klinik: Erosionen, Krusten, Narben
  • Therapie

Definition [10][11]

Chronisch-entzündliche, schmerzhafte Hautläsionen, insb. axillär und inguinal

Epidemiologie [12][13]

Ätiologie [14]

Klinik [15][16][17]

  • Effloreszenzen
    • Schmerzhafte, (sub)kutane Knoten, Abszessbildung möglich
    • Im Verlauf: Großflächiger Befall, Fistelgänge, hypertrophe Narben
  • Lokalisation
    • Primär: Axillär und anogenital
    • Ggf. gluteal , submammär
    • Seltener: Gesicht, Capillitium, retroaurikulär
Klassifikation nach Hurley [18]
Stadium I
  • Einzelne Knoten
  • Keine Fistelgänge und Vernarbungen
Stadium II
Stadium III
  • Flächiger Befall

Diagnostik

Differenzialdiagnosen

Therapie

Die Therapie der Acne inversa erfolgt abhängig vom Stadium der Erkrankung. Im Hurley-Stadium I kann eine topische und/oder systemische Therapie erwogen werden (wobei keine Medikamente für die Indikation Acne inversa zugelassen sind). Bei Nichtansprechen sollte immer eine chirurgische Exzision erfolgen. Im Hurley-Stadium II und III erfolgt immer eine Operation in Kombination mit der systemischen Antibiotikatherapie. Die Therapie ist aufgrund des Mangels an effektiven und kurativen Behandlungsmöglichkeiten oft langwierig und enttäuschend und geht daher häufig mit einer stark eingeschränkten Lebensqualität einher.

Isotretinoin ist bei Acne inversa im Gegensatz zu anderen Akneformen unwirksam!

Allgemeine Maßnahmen

  • Nikotinkarenz
  • Gewichtsreduktion
  • Bei Bedarf psychologische Begleittherapie

Topische Therapie [19][20][21]

  • Indikation
    • Hurley-Stadium I (ggf. zusätzlich zur systemischen Antibiotikatherapie; nur bei leichten Verläufen als Monotherapie)
    • Hurley-Stadium II–III (ggf. zusätzlich zur systemischen und operativen Therapie)
  • Dosierung: Clindamycin 1%-Lösung (zugelassen ab 12 Jahren)

Systemische Therapie

Antibiotikatherapie [22][23][24]

Antiandrogene Hormontherapie

Chirurgische Therapie [25][26][27][28][29]

  • Indikation
    • Hurley-Stadium I: Nur bei Nichtansprechen der konservativen Therapie
    • Hurley-Stadium II–III: Immer
  • Methode der Wahl: Radikale Exzision im Gesunden, ggf. bis zur Faszie
    • Hurley-Stadium I: Primärer Wundverschluss, z.B. mittels Dehnungsplastik
    • Hurley-Stadium II–III: Sekundäre Wundheilung zur Senkung der Rezidivrate, ggf. im Verlauf Spalthaut-Deckung

Die Exzision der Entzündungsherde sollte immer vollständig erfolgen, da die Rezidivrate bei einfacher Inzision 100% beträgt!

Komplikationen [23]

Akneassoziierte Syndrome

Folgende Krankheitsbilder können mit einer Akne einhergehen und sollten insb. bei persistierenden Verläufen als Differenzialdiagnose in Betracht gezogen werden:

SAPHO-Syndrom [30]

AMBOSS erhebt für die hier aufgeführten Differentialdiagnosen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Basismaßnahmen

  • Täglich
    • Gründliche Reinigung mit pH-hautneutralen Tensiden: Entfernung von Schmutz und Zellrückständen
    • Hautpflege mit nicht-komedogenen Produkten
  • Wöchentlich: Peelings mit Glykolsäure (Fruchtsäure) oder Salicylsäure
  • Monatlich: Manuelle Aknetherapie durch geschulte kosmetische Fachkräfte

Medikamentöse Therapie: Vereinfachtes Schema (in Anlehnung an die Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Dermatologie von 2011)

A. comedonica

(leicht)

A. papulopustulosa

(leicht)

A. papulopustulosa

(mittelgradig)

A. papulopustulosa nodosa

(mittelgradig/schwer)

A. conglobata

(schwer)

1. Wahl
Alternativen
  • Azelainsäure
  • Topisches Retinoid oder Benzoylperoxid plus Azelainsäure
  • Topisches Retinoid oder Benzoylperoxid plus Azelainsäure
  • Orales Antibiotikum plus Azelainsäure
  • Bei Frauen: Ggf. orales antiandrogenes Kontrazeptivum zusätzlich zur Therapie der 1. Wahl
  • Orales Isotretinoin
  • Bei Frauen: Ggf. orales antiandrogenes Kontrazeptivum zusätzlich zur Therapie der 1. Wahl

Lokale Aknetherapeutika

Auch topische Retinoide sollten möglichst mindestens einen Monat vor Schwangerschaftsbeginn abgesetzt werden.

  • Topisches Benzoylperoxid bei Akne
    • Wirkweise: Bedingt Oxidation und Entwicklung von freien Radikalen, vermindert Bakterienbesiedelung und Entzündungen
    • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Benzoylperoxid
    • Nebenwirkungen: Insb. Hautirritationen, Entstehung einer Kontaktallergie, Bleichwirkung
    • Dosierung (zugelassen ab 12 Jahren)
      • Benzoylperoxid-Gel
      • Benzoylperoxid-Waschgel
      • Auch in fixer Kombination mit Adapalen oder Clindamycin erhältlich
  • Topische Azelainsäure bei Akne
    • Wirkweise: Anti-komedogen, hemmt Bakterienwachstum und Entzündungen
    • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Azelainsäure
    • Nebenwirkungen: Hautirritationen
    • Dosierung (zugelassen ab 12 Jahren)
  • Topische Antibiotika bei Akne
    • Wirkweise: Eliminiert Propionibakterien, hemmt entzündliche Prozesse
    • Kontraindikationen: Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe, Schwangerschaft und Stillzeit (außer Erythromycin), Lebererkrankungen (Erythromycin)
    • Nebenwirkungen: Insb. Hautirritationen, Lichtempfindlichkeit, Antibiotikaresistenzen
    • Wirkstoffe und Dosierungen
      • Erythromycin plus Tretinoin topisch (ohne Altersangabe)
      • Clindamycin plus Benzoylperoxid topisch (zugelassen ab 12 Jahren)
      • Nadifloxacin topisch (zugelassen ab 14 Jahren)

Topische Antibiotika sind in der Aknetherapie nur in Kombination mit topischen Retinoiden, Benzoylperoxid oder Azelainsäure empfohlen!

Systemische Aknetherapeutika

Systemische Antibiotikatherapie bei Akne

  • Indikationen
    • Mittelschwere bis schwere entzündliche Akne
    • Unzureichendes Ansprechen auf topische Therapie
    • Großflächiger Befall (insb. des Rückens)
  • Wirkweise: Eliminiert Propionibakterien, wirkt anti-inflammatorisch
  • Wirkstoffe

Systemische Therapie mit Isotretinoin bei Akne

Keine Kombination von oralen Retinoiden und Tetracyclinen, da die Entstehung eines Pseudotumor cerebri droht!

Aufgrund der starken Teratogenität muss vor der Therapie mit oralen und topischen Retinoiden eine Schwangerschaft ausgeschlossen und eine sichere Kontrazeption gewährleistet werden.

Bei Frauen: Systemische antiandrogene Medikamente bei Akne

Bei Frauen mit Kinderwunsch sollten keine antiandrogenen Medikamente verwendet werden, da diese ovulationshemmend und kontrazeptiv wirken!

  • Teilweise narbige Abheilung, bei Männern häufig schwerere Verläufe
  • Meist spontane Rückbildung nach der Pubertät
  • In ca. 10% der Fälle: Persistenz, häufiger bei Frauen
  • L70.-: Akne
    • Exklusive: Aknekeloid (L73.0)
    • L70.0: Acne vulgaris
    • L70.1: Acne conglobata
    • L70.2: Acne varioliformis
      • Acne necroticans miliaris
    • L70.3: Acne tropica
    • L70.4: Acne infantum
    • L70.5: Acné excoriée
      • Acné excoriée des jeunes filles
    • L70.8: Sonstige Akne
    • L70.9: Akne, nicht näher bezeichnet

Quelle: In Anlehnung an die ICD-10-GM Version 2021, DIMDI.

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  5. Höger: Kinderdermatologie: Differenzialdiagnostik und Therapie bei Kindern und Jugendlichen. Schattauer 2011, ISBN: 3-794-52730-5 .
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