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Endotracheale Intubation - AMBOSS-SOP

Letzte Aktualisierung: 19.5.2026

Zusammenfassungtoggle arrow icon

Diese SOP behandelt primär die endotracheale Intubation bei Erwachsenen.

Im Notfall bzw. bei erhöhtem Aspirationsrisiko sollte die endotracheale Intubation primär im Rahmen einer Rapid Sequence Induction erfolgen!

Bei bekanntem schwierigen Atemweg sollte eine fiberoptische Wachintubation als primäres Verfahren zur endotrachealen Intubation erwogen werden!

Material und Medikamentetoggle arrow icon

Basismaterial

Material für das Management von Atemwegskomplikationen

Basismedikamente (Auswahl nach Situation und Klinikstandard)

Narkoseeinleitung und -aufrechterhaltung

Medikamente für die erweiterte Therapie und den Notfall

Vorbereitungtoggle arrow icon

Material und Geräte

Patient:in

Ablauf/Durchführungtoggle arrow icon

Sicherheitscheck

Präoxygenierung [2][3]

Narkoseeinleitung [3][4][5][6][7][8]

Sonderfälle (individuelle Indikationsstellung)

Maskenbeatmung und Intubation

Für alle genannten Medikamente sind die entsprechenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen und Kontraindikationen zu beachten!

Komplikationentoggle arrow icon

Unerwartet schwieriger Atemweg

Laryngospasmus bzw. Bronchospasmus

Blutung im Bereich der oberen Atemwege

Zahnschaden

Regurgitation von Mageninhalt und Aspiration

Reflexbradykardie, Asystolie (Vagusstimulation durch Laryngoskopie) [14][15][16]

Es werden die wichtigsten Komplikationen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Extubationtoggle arrow icon

Etwa ein Drittel aller schwerwiegenden Atemwegskomplikationen treten im Rahmen der Extubation auf!

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